Nach LN-Recherchen zum Tod des Kleinkindes: Stadt Gelsenkirchen gibt weitere Details bekannt

Für die Behörde aus dem Ruhrgebiet ist es bereits der zweite Todesfall in ihrer Verantwortung innerhalb von neun Monaten. Zudem starb im Dezember 2017 ein 14-jähriges Pflegekind, das das Jugendamt betreute.

Ein Gelsenkirchener Stadtsprecher hatte am Montagmittag unsere Informationen bestätigt, dass der Junge durch das Gelsenkirchener Jugendamt betreut wurde.

Demnach wurde der Junge vor rund sechs Monaten in die Plettenberger Pflegefamilie gegeben. Der Kontakt kam über die Westfälische Pflegefamilie und die Vermittlung der Lebenshilfe zustande. Das Kind war gesundheitlich eingeschränkt. In diesen Fällen werden die Kinder nur an professionelle Pflegefamilien vermittelt. Das bedeutet, dass mindestens ein Elternteil eine pädagogische Ausbildung haben muss.

Nach dem wir den Fall öffentlich gemacht hatten, schob die Stadt Gelsenkirchen am Nachmittag eine Erklärung nach.

Stellungnahme der Stadt Gelsenkirchen im Wortlaut

Hier gibt es die Stellungnahme im Wortlaut:

Die Stadt Gelsenkirchen bedauert diesen tragischen Vorfall und wird die Ermittlungen in vollem Umfang unterstützen.

 

Staatsanwaltschaft bestätigt Alter des Pflegevaters

(…weiterlesen…)

 

https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/zweiter-todesfall-neun-monaten-jugendamt-gelsenkirchen-auch-plettenberger-zustaendig-11038137.html

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